Best Practices mit blinq

LLM-Autorität skalieren mit blinq

Wer als Expert:in in KI-generierten Antworten und redaktionellen Medien sichtbar sein will, braucht eine systematische Strategie, von der Themenidentifikation bis zum personalisierten Outreach. blinq bietet dafür einen durchgängigen Workflow. Denn: Wer ein technisch gutes Fundament mit klaren Botschaften hat, muss im Anschluss daran arbeiten, diese in externen Quellen zu platzieren. 

GEO: Die richtigen Quellen und Journalist:innen finden


Generative Engine Optimization beginnt mit dem Verständnis, welche Quellen KI-Systeme als vertrauenswürdig einordnen. Mit blinq kannst du:


  1. Fachpresse in der Quellenliste identifizieren und gezielt die Journalist:innen herausfiltern, die zu einem Themenfeld publizieren.
  2. Suchvorschläge aus den Handlungsempfehlungen nutzen, um schnell passende Kontakte für ein Thema zu finden.
  3. Stories entwickeln, die direkt auf die Kontexte und Fragestellungen einzahlen, die in KI-Prompts auftauchen.
  4. Das Medieninteresse an diesen Stories testen und das Thema-Framing auf Basis des Feedbacks iterieren.

Autorität skalieren heißt auch neue Quellen schaffen

Die GEO-Analyse in blinq macht zunächst sichtbar, wo du bereits mit Zitaten oder Verlinkungen als Referenzquelle für KI-Systeme auftauchst. Doch LLM-Autorität ist kein statischer Zustand, sondern ein dynamischer Prozess. 


Echte Skalierung bedeutet hier, nicht nur bestehende Nennungen zu verwalten, sondern gezielt neue „Footprints“ im digitalen Raum zu hinterlassen. Da die Datenbasis von KI-Modellen ständig aktualisiert wird, ist es entscheidend, kontinuierlich frische, autoritative Signale zu senden. Durch strategisch platzierte Podcast-Auftritte, Experten-Interviews und Fachbeiträge schaffst du neue, hochwertige Quellen, die von Generative Engines erfasst werden. 


So sorgst du dafür, dass deine Expertise in einer sich ständig wandelnden Informationslandschaft nicht nur erhalten bleibt, sondern durch neue, relevante Mentions stetig wächst.


Artikel- und Podcast-Suche: Story-Potenziale nutzen, Narrative platzieren 

Viele wertvolle Geschichten entstehen bereits im eigenen Unternehmen – sie müssen nur strukturiert sichtbar gemacht werden. Identifiziere Story-Potenziale entlang dieser Kategorien:


  • Fach- und Branchenthemen
  • Produktinnovationen
  • Unternehmensmeilensteine
  • Expertenthemen aus dem Team
  • Erkenntnisse aus der GEO-Analyse

Klopfe anschließend intern ab, wer bereit ist, diese Themen als Interviewpartner:in, Gastautorin oder Gastautor bzw. als Podcast-Gast zu vertreten. Mit blinq findest du passende Journalist:innen und Podcast-Hosts und strukturiert deine Themen und Kontakte übersichtlich in Projekten.

Pitch Section: Persönlichen Outreach skalieren

Individueller Outreach ist entscheidend für den Aufbau von Medienbeziehungen – aber er kostet Zeit. Die Pitch Section in blinq löst dieses Problem: Für jeden Kontakt in deinen Projekten lässt sich mit KI ein individueller, auf die Person und ihr Themenfeld zugeschnittener Pitch erstellen. So bleibt die Kommunikation persönlich, auch wenn der Outreach wächst.

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