Setup blinq
Journalist:innen-Suche & PR
Du kannst in der Artikelsuche direkt starten, um erste Inspirationen für deine Story zu finden. Um deine Ergebnisse jedoch noch präziser zu filtern, zu clustern und genau die Kontakte zu finden, die perfekt zu deinem Thema passen, stehen dir unsere smarten Filterfunktionen zur Verfügung. Mit nur wenigen Klicks verfeinerst du deine Suche und steigerst die Relevanz deiner Treffer massiv.
- Nach bestimmten Pressetypen suchen. blinq bietet die Möglichkeit, Allgemeine Medien, Fachpresse, Lifestyle und alle zu durchsuchen
- Zudem kann nach Medien in AT und DE gefiltert werden.
- Diese Funktion findet man, wenn man in die Suchleiste klickt.
- Wenn man gezielt nach einem bestimmten Keyword suchen möchte, sollte man “Exakte Übereinstimmung wählen.
- Wenn Marken und andere Konzepte überlappen: Bsp. Mont Blanc (Berg), Mont Blanc (Marke), kann man das Häkchen bei Brand Search setzen.
- Unsere AI-Suggestions, also Suchvorschläge testen. Diese findest du immer nach Ergebnis Nummer 5 in der Liste, also relativ weit oben in den Ergebnissen.
Nutzungsbeispiel: Es soll eine Fachstory zum Thema Marktentwicklung Solar platziert werden. Die Fachpresse-Option hilft dabei das Spektrum einzugrenzen, damit weniger Beifang aus anderen Medienkateogrien dabei ist. Beim Suchbegriff “Matcha”, würde die Lifestyle-Option helfen.
Podcast-Intelligence
Mit der Podcast-Intelligence von blinq durchsuchst du nicht nur Metadaten, sondern die tatsächlichen Inhalte (Transkripte) von Zehntausenden Podcast-Episoden und über eine Million Transkripte. In Echtzeit. So findest du genau die Expert:innen, die über dein Thema sprechen.
Wenn du tiefer in die Podcast-Datenbank eintauchen möchtest, stehen dir folgende Tools zur Verfügung:
- Exakte Übereinstimmung (Phrasensuche): Nutze Hochkommas (z. B. "Online Marketing"), wenn du nach einer feststehenden Wortfolge suchst. Ohne Hochkommas sucht das System nach Online und Marketing im Text. Mit Hochkommas stellst du sicher, dass nur Ergebnisse angezeigt werden, in denen die Begriffe direkt hintereinander stehen.
- AI-Suggestions: Unsere KI lernt mit. Nach dem 5. Suchergebnis findest du automatisierte Vorschläge, die deine Suche um verwandte Themen oder passendere Keywords erweitern.
How to GEO
Wie erstelle ich den richtigen Prompt?
Der Schlüssel zu einer aussagekräftigen GEO-Analyse liegt darin, deine Prompts perfekt zu formulieren und zu strukturieren. Stelle dir vor, wie deine Zielkund:innen ein LLM befragen würden, um eine Lösung für ihr Problem oder die bestmögliche Antwort auf ihre Frage zu erhalten. Formuliere deinen Prompt genau aus dieser Perspektive. Bei GEO geht es darum, in der Antwort als Marke zu erscheinen.
- Breite und Tiefe abdecken: Ein einzelner, allgemeiner Prompt reicht selten aus, um ein vollständiges Bild deiner Sichtbarkeit zu erzeugen. Ein allgemeiner Prompt deckt nicht automatisch alle spezifischen Nischen oder Pain Points ab. Lege daher mehrere Prompts an, die das Spektrum von spezifischen Fragen bis hin zu allgemeinen Fragestellungen abdecken, damit deine Sichtbarkeit ganzheitlich analysiert werden kann. Wir schlagen dir hierzu automatisch passende Prompts vor, die du mit einem Klick hinzufügen kannst.
- Formulierungen variieren: Teste verschiedene Formulierungen desselben Themas, ohne den inhaltlichen Kern zu verändern. LLMs reagieren auf Nuancen in der Sprache, und diese Variation zeigt dir, wie robust deine Ergebnisse tatsächlich sind.
- Kontext macht den Unterschied: Baue konkrete Pain Points deiner Kund:innen direkt als Kontext in den Prompt ein. Dadurch verstehst du, ob KI-Systeme dich in den relevanten Szenarien korrekt als Lösungsanbieter einschätzen und empfehlen.
Wie strukturiere ich meine GEO- Prompts korrekt?
Nachdem du deine ersten Prompts erstellt hast, geht es im nächsten Schritt darum, diese sinnvoll zu gliedern. Eine klare Struktur hilft dir und deinem Team, den Überblick zu behalten und die passenden Vorlagen für jede Kampagne sofort griffbereit zu haben.
Du kannst deine Prompts nach verschiedenen Logiken sortieren – je nachdem, wie dein Workflow aussieht:
1. Gliederung nach Themenbereichen & Zielen
Diese Methode eignet sich besonders, wenn du unterschiedliche Abteilungen oder Kommunikationsziele bedienst:
- Employer Branding: Prompts, die darauf abzielen, deine Unternehmenskultur sichtbar zu machen und Talente anzusprechen.
- Produktlinien: Eigene Ordner oder Cluster für spezifische Produkte, um Feature-Releases oder Use-Cases gezielt zu promoten.
- Corporate Identity: Vorlagen für allgemeine Unternehmensnews und Thought Leadership des Management-Teams.
2. Gliederung nach Prompt-Typ (Methodik)
Für Fortgeschrittene bietet sich eine Unterscheidung nach der Art der KI-Unterstützung an:
- Ungestützte Prompts (Zero-Shot): Direkte Anweisungen für schnelle Ergebnisse ohne viele Beispiele. Ideal für Standardaufgaben.
- Gestützte Prompts (Few-Shot / Contextual): Prompts, die Referenzmaterial, tonale Vorgaben oder spezifische Daten enthalten. Diese nutzt du, wenn die KI sehr präzise und markenkonforme Ergebnisse liefern soll.